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Hyperloop Map

4 Fragen an Dirk Ahlborn von Hyperloop

Kennen Sie Dirk Ahlborn? Nein? Sollten Sie, denn zumindest hat Iron Man Elon Musk dem Deutschen eines seiner Babies anvertraut: Hyperloop – die Hochgeschwindigkeits-Magnet-Metro, die noch dieses Jahr gebaut werden soll. Aber über diesen Zug und seine bahnbrechende Technologie möchte ich gar nicht sprechen. Die können Sie leicht selbst nachblättern, denn viel wichtiger erscheint mir, warum Dirk CEO von Hyperloop ist und warum auf der Rückseite noch eine andere Firma steht – nämlich JumpStartFund.

Mr. Musk hat die Idee des Hyperloops auf JumStartFund diskutieren und von der dort angemeldeten Community bewerten lassen. Die Plattform ist dabei nicht nur eine Alternative zu Kickstarter, sondern geht noch einen Schritt weiter und hilft auch dabei, die Ideen auf den Boden zu bringen. Einerseits tut sie das durch durch den Kontakt zu Investoren, andererseits durch das Recruiting von Mitarbeitern, die das vorgeschlagene Produkt für Firmenanteile mit- und weiterentwickeln. Das heißt, dass Hyperloop von vielen Tausenden Menschen auf der ganzen Welt entwickelt wird und viele Ideen und Papers eingereicht werden, von Entwicklern, die an visionären Ideen arbeiten wollen, ohne auf der Pay Roll eines Unternehmens zu stehen. Elon Musk ist also nicht Dirks Vorgesetzter, sondern nur einer von vielen, der seine Idee mit anderen geteilt hat.

Im Zuge des letzten Wochenende in der Hofburg stattegefundenen Pioneers Festival habe ich mich mit Dirk unterhalten können und möchte diese Insights ebenfalls teilen:

smoonr: „Wer sind diese Menschen, die an Hyperloop arbeiten?“

Dirk Ahlborn: „Meine Kollegen sitzen überall auf der Welt – gerade heute habe ich einen Mitarbeiter zum ersten Mal kennengelernt, der zufällig auch auf dem Pioneers Festival in Wien ist.“

smoonr: „Wie funktioniert das Unternehmen / das Projekt?“

Dirk Ahlborn: „Wir entwickeln ein Produkt, dass sich schwer skalieren und finanzieren lässt, deshalb haben wir eine komplett andere Methodik gewählt und kein klassisches Unternehmen gegründet. Unser Mitarbeiter investieren und arbeiten an einer Idee für Firmenanteile.

smoonr: „Was ist die größte Bedrohung für Hyperloop?“

Dirk Ahlborn: „Das sind „Mitarbeiter“, die sich selbst für unentbehrlich halten.“

smoonr: „Hand auf’s Herz, wie hoch ist Ihre Frauenquote?“

Dirk Ahlborn: „Im Marketing haben wir genug, aber die weiblichen Engineers gehen uns ab!“

 

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