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Die 2 größten Fehler im Social Media Marketing

smoonr Gastbeitrag

Die 2 größten Fehler im Social Media Marketing

Es ist bekannt:

Sie haben mit viel Aufwand Ihr Facebook, Twitter und Instagram aufgebaut, haben Social Media Agenturen, DesignerInnen und UnternehmensberaterInnen für gut klingende Konzepte und Strategien beauftagt, die seither am Projektlaufwerk verschimmeln, Sie haben Ihr Team bis ins Detail gebrieft und trotzdem sitzen Sie Woche um Woche im Statusmeeting und versuchen krampfhaft Inhalte hervorzuzaubern, die sich in den diversen sozalen Medien dann schlussendlich doch mehr schleppend als viral verbreiten.

So etwas passiert, wenn Sie einen oder beide der größten Fehler machen, die Marketeers in den sozialen Medien am häufigsten passieren:

  1. In den sozialen Medien aktiv zu werden, weil „es dazugehört“
  2. One-Way-Kommunikation in den sozialen Netzwerken betreiben

Wer hat versagt?

Niemand. Oder vielleicht alle? Ich verrate Ihnen jetzt ein Geheimnis, dass viele Fragezeichen in Punkte verwandeln wird. Und für jedes Unternehmen eine Lösung bereithält. Denn die sozialen Medien bieten uns zwei Wege zum Erfolg an:

  1. Werbeanzeigen für Conversions schalten
  2. Brot und Spiele

Facebook, Twitter und Instagram sind nur deshalb gratis, weil sie mit uns Geld verdienen können. Entweder mit all den persönlichen Informationen, die wir im privaten Umfeld auf den Plattformen veröffentlichen oder mit den Werbeanzeigen, die Unternehmen schalten, um uns UserInnen davon zu überzeugen, Geld auszugeben.

Wenn Sie also über eine bereits sehr gut definierte Zielgruppe verfügen, nutzen Sie soziale Medien als Werbeplattformen. Probieren sie aus, lokal, demografisch oder zeitlich an Ihre KundInnen und KonsumentInnen heranzukommen. Das beste daran: Sie müssen dafür Ihren Newsfeed gar nicht regelmäßig mit Beiträgen bespielen, die (ohne Sponsoring) ohnehin nur 0.005% Ihrer Fans gefallen.

Der zweite Weg ist deutlich steiniger. Um organisch, also ohne Werbe-Budget, eine signifikante Fan-Anzahl zu erreichen und diese auch mit jedem Beitrag zu erreichen, müssen Sie in Ihrer Unternehmenskommunikation verinnerlichen, wofür Social Media steht. Und das steckt schon im Namen: Sozial. Wenn Sie also kein Interesse daran, keine Ressourcen oder Inhalte dafür haben, einen unterhaltsamen, emotionalen und vor allem verbindlichen Dialog mit Ihren Stakeholdern, KundInnen und MultiplikatorInnen zu führen, lassen Sie die Finger von Redaktionsplänen und regelmäßgen Postings.

So einfach kann Social Media Marketing sein, oder? 😉

 

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