smoonr - Online und Social Media Beratung | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Pinterest VS Instagram
smoonr denkt stets strategisch, konzipiert ganzheitlich und installiert funktionierende digitale Kommunikationslösungen, die in-house selbständig fortgeführt werden können. Wir setzen auf fundierte Inhalte, ehrliches Service und Nachhaltigkeit.
social media, mobile, online, content marketing, full service agentur, online agentur, social media agentur, agentur, websites, online marketing, branding, mobile apps, responsive, websites, kreation, logo entwicklung, logo, strategie, planning, multimedia, digitale medien, new media, consulting, beratung, umsetzung,
2844
post-template-default,single,single-post,postid-2844,single-format-standard,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,qode_grid_1300,footer_responsive_adv,qode-content-sidebar-responsive,qode-child-theme-ver-2.0.0,qode-theme-ver-16.0.1,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.7,vc_responsive
 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Pinterest VS Instagram

Mission Control Apollo 11

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Pinterest VS Instagram

Pinterest und Instagram können zwar beide als virtuelle Fotoalben unter den sozialen Netzwerken bezeichnet werden, doch viele Unternehmen nutzen nicht ihr volles Potential. Wer aber sein Bildmaterial gut aufbereitet, wird mit deutlich höherem Website Traffic belohnt.

Pinterest – “weil ich es mir wert bin”

Instagram gehört heute zum fixen Social Media-Paket vieler Unternehmen und das nicht zu Unrecht, denn mit rund 500 Millionen aktiven Nutzern ist die Plattform fast doppelt so groß wie Pinterest. Es wird gegrammed, geliked und geteilt was das Zeug hält. Womit wir bereits in medias res wären: Instagram ist ein soziales Medium, es geht um Interaktionen und einen regen Austausch mit Followern. Daher ist Instagram auch im Rahmen des Social Media Marketings als soziales Medium zu begreifen, das die Brand Identity und die Bindung der bespielten Zielgruppe stärkt.

Pinterest auf der anderen Seite ist die oftmals stiefmütterlich behandelte Plattform, auf der sich private Nutzer selbst verwirklichen und inspirieren lassen können. Das sprichwörtliche schwarze Brett hält Ideen, Bilder und Inhalte fest, die für den jeweiligen Nutzer interessant sind. Die Pins eines Unternehmens fungieren so viel stärker als mediales “Schaufenster” beziehungsweise als Brücke vom individuellen Pinterestfeed hin zu Unternehmenswebsite oder -shop, und erhöhen durch das intuitive Klicken den Traffic auf den verlinkten Seiten unmittelbar.

Instagram für die kurzweilige Abwechslung, Pinterest für die Ewigkeit

Instagram ist ein soziales und daher auch sehr schnelllebiges Medium. Hier geht es um die Stärkung und den Austausch einer Community – Likes erhöhen die Popularität, Hashtags stellen Verbindungen her, Stories legen den Fokus auf das aktuelle Geschehen im Leben der Grammer. Instagram ist sozusagen der Browser unter den bildlastigen sozialen Plattformen. Strategisch erfolgreich sind daher ästhetische Fotos und ein ästhetisches Gesamtkonzept – ergo ein Gesamtbild, das das Unternehmensprofil widerspiegelt. Es geht vorrangig um die Bildung einer Community, der dahinterliegende Content ist dabei erst sekundär interessant. Im Idealfall vermittelt der Instagram-Kanal ein Gesamtbild des Unternehmens und seiner Mitarbeiter und bildet mit dem hochwertigem Bildmaterial der einzelnen Posts ein stimmiges Gesamtbild. Durch aktives Community-Management kann auch die inhaltliche Relevanz des Kanals gesteigert werden.

Während man Instagram also als stärker personen- und imagezentriert bezeichnen kann, liegt der Fokus von Pinterest hingegen auf den individuellen Interessen des Nutzers. Auch wenn vordergründig mit Bildern gearbeitet wird, ist das Medium textlastig, da die Pins ähnlich einem Schaufenster den Zweck haben, auf die dahinterliegenden Inhalte zu verweisen. Man kann sich mit seinen Pinnwänden also eine Leseliste zusammenzustellen, die den größtmöglichen und langfristigen Nutzen bereithält. Tatsächlich hat der Nutzer also meist bereits bestehendes Interesse am Inhalt der Pins. Auch Unternehmensprofile sind vor allem thematisch und inhaltlich strukturiert, Pins bleiben daher auch lange im Umlauf und werden immer wieder von Nutzern auf eigene und fremde Boards gepinnt. Ähnlich wie auf Instagram wird das Ranking der Pins aber hauptsächlich durch starke Keywords und häufige Repins bestimmt.

Pinterest ist also als Multiplikator keineswegs zu unterschätzen, sondern gilt vielmehr als smartes Medium des Understatements. Das amerikanische Unternehmen Krylon hat die Vorteile mit dem ersten Pinterest Yard Sale bereits früh erkannt, geschickt eingesetzt und damit den Blick für die schier unendlichen Möglichkeiten inhaltsbasierten Pinterest-Marketings geöffnet. Denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Besuchen Sie smoonr auf Pinterest und Instagram!

Keine Kommentare

Kommentar veröffentlichen